Requiem for a Dream - Jared Leto, Jennifer Connelly - künstlerisch









“Das ist doch alles nicht wahr. Und wenn es doch wahr wäre, wäre es nicht schlimm.”
In einem trostlosen Leben lebt es sich meist leichter mit einem Traum vor Augen. Dem stimmen wir sicherlich alle zu. Dass der Zweck nicht immer die Mittel heiligt, wird einem spätestens nach Darren Aronofskys Requiem for a Dream bewusst. Mit seiner künstlerichen Schnitttechnik und der fundamentalen Filmmusik, entwickelt das Drama eine so mitreißende Atmosphäre, dass ich selbst noch Minuten nach dem Film von der tragischen Entwicklung der Figuren bis hin zur endgültigen Katastrophe absolut sprachlos war.
Requiem for a Dream - Denn ehe man sich versieht, endet es doch weit schlimmer, als man anfangs nicht wahrhaben wollte.
Requiem for a Dream im Detail
| Orginaltitel | Requiem for a Dream |
| Erscheinungsjahr | 2000 |
| Regie | Darren Aronofsky |
| Schauspieler | Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Ellen Burstyn |
| Dauer | ca. 100 Minuten |
| FSK | Freigegeben ab 16 Jahren |
Der Trailer zu Requiem for a Dream
Für die Ohren: Der Score im fanmade Video
Da die mitreißende Filmmusik, eine so gigantische Wirkung auf den Zuschauer hat, erfreut sie sich heute noch großer Beliebtheit für viele Videos oder Trailer. Die folgenden zwei Videos sind fanmade Trailer zu Requiem for a Dream. Spoilergefahr!
Requiem for a Dream - Tolle Akustikversionen
Die Bewertung von Requiem for a Dream
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Übrigens: “PI” und “The Fountain” vom gleichen Regisseur sind ebenfalls sehenswert.